Jane Goodall – Grund zur Hoffnung
9. März 2010
Dienstag, den 20. April 2010 (Kooperationsveranstaltung)
Jane Goodall – Grund zur Hoffnung
Lesung von KATHARINA GIESBERTZ (Karlsruhe)
Die Lesung der Hörfunk- und Synchronsprecherin KATHARINA GIESBERTZ erfolgt zu Gunsten des Karlsruher Naturkundemuseums. Mit Ihrer Teilnahme unterstützen Sie das Naturkundemuseum!
Ort: Großer Hörsaal im Nymphengarten-Pavillon des Naturkundemuseums Karlsruhe
Zeit: Einlass ab 18.00 Uhr, Beginn: 19.00 Uhr (Pause nach ca. 45 min)
Eintritt: Ermäßigung für die Mitglieder der Vereine „Naturwissenschaftlicher Verein Karlsruhe“ oder „Freunde des Naturkundemuseums Karlsruhe“:
Mitglieder Nichtmitglieder Schulklassen

VVK
4,00 € 8,00 € 2,00 €
Abendkasse
5,00 € 10,00 €
Vorverkauf: Bitte überweisen Sie unter Angabe ihres Namens den Betrag auf das Konto der Freunde des Naturkundemuseums Karlsruhe bei der Sparkasse Karlsruhe, Konto: 22 83 99 63 (BLZ: 660 501 01). Die Karten werden ca. eine Woche nach Zahlungseingang ab 10. März 2010 unter ihrem Namen an der Pforte des Naturkundemuseums hinterlegt und können dort abgeholt werden bzw. liegen am Einlass zur Lesung für sie bereit. Kauf auch direkt an der Museumspforte möglich. – Auskunft über Herrn HEIKO SINGER, E-Mail: Heiko.Singer [at] t-online [dot] de.
Büchertisch: Der Fliegende Buchhändler.
JANE GOODALL, geboren 3.4.1934 in London, jobbt als Kellnerin, um eine Freundin in Afrika zu besuchen. Sie ist 23 Jahre alt, als sie den Kontinent betritt. Die Faszination, die Tiere seit Kindertagen auf sie ausüben, lässt sie kurze Zeit später in Nairobi bei einer britischen Firma als Sekretärin anfangen. Bald darauf lernt sie bei einer Abendgesellschaft den berühmten Paläoanthropologen LOUIS LEAKEY kennen.
LEAKEY betraut die Autodidaktin mit der Aufgabe, wilde Schimpansen zu beobachten. 1960 beginnt das Abenteuer Gombe/Tansania. Ohne Universitätsstudium, gestützt allein auf ihren gesunden Menschenverstand, betritt sie das Feld der Verhaltensforschung und macht sich an ihre Forschungsaufgabe. Ihre unkonventionelle Herangehensweise macht sie zu einer der bekanntesten aber auch umstrittensten Forscherpersönlichkeiten.
Seit Mitte der 1980er Jahre setzt sich JANE GOODALL gegen Umweltzerstörung ein. Grausamkeit und Ungerechtigkeit sind für sie ein Anstoß zum Handeln, nicht für Resignation. Denn trotz aggressiven Verhaltens bei Menschen und Schimpansen gibt es bei beiden auch Mitgefühl, Mitleid, gegenseitige Unterstützung – nicht nur für JANE GOODALL Grund zur Hoffnung.
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1 Kommentar Hinterlasse einen Kommentar
1. Schweizer Benjamin | 9. März 2010 um 19:17
Das Plakat hat übrigens Sabine von wirkraum designed.
LG, Benny
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